Durch mehr als 50 Installationen weltweit befindet sich auch eine Anlage in Ihrer Nähe.
Besichtigungen werden mit dem Betreiber abgesprochen und müssen immer terminiert werden

Das ist abhängig von der eingesetzten Kamera. Bei den Kameras der Mobotix AG ist eine Auswertung bis ca. 30 km/h möglich. Es können auch Hochgeschwindigkeitskameras an den CAR-READER angebunden werden, die bis zu 180 km/h möglich machen.

Nein, es ist nicht zwingend nötig die CAR-READER-Säule zu verwenden. Es wird allerdings empfohlen die CAR-READER-Säule einzusetzen, weil dadurch ein gewisse Diskretheit und ein Sabotageschutz gewährleistet wird.

Der CAR-READER liest ab Werk alle Kennzeichen der EU. Die Auswertung dieser Kennzeichen ist bereits mit dem Erwerb der Lizenz abgedeckt.

Ja. Zu jeder Kennzeichenkamera können mehrere Kontextkameras angebunden werden. Die Aufnahmen werden dann mit dem Ereignis und dem Kennzeichen abgespeichert.

Mit einer Netzwerkschaltbox eines Drittanbieters ist es möglich, Schranken oder Tore zu öffnen, Ampeln anzusteuern und Schleifen zum Auslösen eines Triggers abzufragen.

In der Version 2.x des CAR-READER sind max. 8 Fahrspuren möglich. Ab der Version 3 des CAR-READER werden mehr als 100 Fahrspuren unterstützt, wenn die Leistung des Server dafür ausgelegt ist.

Ja, im CAR-READER sind 4 Schnittstellen (SQL, TCP/IP, Datei, seriell) realisiert, so dass mit der Benützung der vorhandenen Parameter bzw. mit absehbarem Programmieraufwand preiswert die Vorteile beider Systeme benützt werden können.

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Zufahrtsbeschränkung: Z. B. „Dauer ab Einfahrt“ in Stunden oder über Zufahrtsprofile. Dann lassen sich die Berechtigungen stundenweise auf die Kalendertage verteilen, z. B. Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr.

Diese konfigurierbare Funktion wird im CAR-READER 3 realisiert. Jedem Eintrag in der KFZ-Liste lassen sich „weitere Kennzeichen“ zuordnen. Ist eines der Autos eingefahren, wird allen anderen Autos aus der Liste die Zufahrt verweigert.

Beim Konfigurieren der angeschlossenen Kameras müssen diese aktiviert werden
Menü System/Konfiguration/Kamera 1..8
Achtung: Änderungen an der Kamerakonfiguration werden erst nach einem Neustart des CAR-READERs wirksam!!!

Beim Einsatz der Kennzeichenerkennung im Außenbereich muss mit unterschiedlichsten Lichtverhältnissen gerechnet werden. Tagsüber kann sich eine unterschiedliche Stärke der Sonneneinwirkung bemerkbar machen. Während der Nacht ist meist keine ausreichende Beleuchtung garantiert.

Da fast alle Eurokennzeichen im Infrarotbereich reflektieren, ist der Einsatz einer zusätzlichen Infrarotlichtquelle zur Verbesserung der Bildqualität empfehlenswert.

Setzt man zusätzliche Infrarotbeleuchtung ein, wirkt sich diese tagsüber kaum aus. In der Nacht dagegen, wenn dann kein Tageslicht vorhanden ist, macht sich der Infrarotanteil im aufgenommenen Bild erheblich bemerkbar. Dieser Lichtanteil liegt aber im Nanometerbereich von 800 bis 1000. Wurde die Optik während des Tages justiert, erhält man dann zwar tagsüber scharfe Bilder, während der Nacht mit Infrarotlicht aber unscharfe.

Ein zusätzlicher Tageslichtfilter lässt auch tagsüber nur Infrarotlicht passieren, so dass die Kamera sowohl für den Nacht- als auch für den Tagesbetrieb scharf eingestellt werden kann.

Zwischen dem CAR-READER und der Kamera findet keine Datenkommunikation statt.

Es müssen die Punkte 1 – 3 in der Dokumentation „Erste Schritte“ noch einmal abgearbeitet werden.

Alle Windows-OS, egal ob virtuell, Einzelplatz oder Server.

Verschiedenste IP-Kameras, eine Liste erhalten Sie auf Anfrage.

Es gibt zwei Lösungen: Kamera in der CAR-READER-Säule zur Bodenmontage oder die Kamera zur Montage am Mast bzw. an einer Hauswand.

Die Kamera wird so positioniet, dass der Triggerpunkt etwa 4-5 Meter entfernt liegt und der seitliche Blickwinkel aufs Kennzeichen 30 Grad nicht übersteigt. Die Optik muss so gewählt werden, dass die Kennzeichenbreite mit mindestens 120 Pixel aufgelöst wird.

Triggerung ist der Zeitpunkt der Bildauswertung. Am besten realisiert man ihn durch Einsatz einer Bodenschleife oder einer Lichtschranke, weil dann die Entfernung Kamera zum Kennzeichen wohldefiniert ist, und man den Fokus der Kamera scharf stellen kann.

a, dies ist über ein Zusatzmodul Statistik möglich.

Die folgenden Länder können zugeordnet werden: Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Nierlande, Belgien,England, Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Zypern, Ukraine, Russland, Aserbaidschan, Israel, Oman, Chile.

Nein, es gibt die Möglichkeit einen Dienst einzurichten und dann per Client von einem Fremdrechner im Netz auf die Daten zuzugreifen.

Wir haben eine Installation mit über 10.000 Kennzeichen, die täglich aktualisiert werden. Die Anzahl ist aber nicht beschränkt.

Das ist abhängig von der Rechner- und Netzwerkleistung. Es gibt Anlagen mit 20 Kennzeichenkameras, die von einem (Server-)PC verwaltet werden.

Hierfür gibt es ein Konzept zur dezentralen Auswertung. D.h. die Kennzeichenauswertung findet mit Hilfe eines Mini-PC an der Kamera statt und die Daten werden zentral über Netzwerk verwaltet.